Sonntag, 19. Mai 2013

Hostpial Diospi Suyana





20.5.13 Heute habe ich auf
http://www.soulsaver.de/?m#/lebensberichte/ich-habe-gott-gesehen/

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einen eindrücklichen Bericht über ein super modernes Spital in Süd-Peru unter den Quechua-Indianern in den Bergen gesehen:
Allein aus Glauben nur mit Spenden wurde ein Projekt für über 10 Mio. USD oder Euro umgesetzt!

Click on the photo for the originalWie Gott doch durch jemanden wirken kann, der ursprünglich eigentlich gar nicht an Gott glauben wollte. Dabei haben soviele Christen, Protestanten, Katholiken und auch Atheisten mitgeholfen.

Hier noch der Link direkt zum Spital:
http://www.diospi-suyana.com/bildergalerie/das_hospital_diospi_suyana/

Click on the photo for the original Kinder des Gründers

Es ist genial, wie Gott wirkt! Am Schluss streift der Gründer kurz seinen eigenen Lebensweg an, wie er selber eigentlich nicht glauben wollte... Er hat erlebt, wie Gott an ihm gewirkt hat. Darum stimme ich mit einer Kleinigkeit in der von ihnen veröffentlichten Glaubenssicht unter http://www.diospi-suyana.com/bildergalerie/das_hospital_diospi_suyana/ nicht überein. Sie berichten, dass es jedem Menschen frei stehe, sich für Gott zu entscheiden oder nicht. Auf der einen Seite ist dies war, denn subjektiv, für jemanden der die Bekehrung erlebt hat, wirkt es so: Er hat von Gott denn Willen dazu erhalten. Objektiv, von Gott ausgesehen, sieht dies viel komplexer aus: Nur mit der Hilfe von Gott kann man dies. Der Gründer selber deutet dies gegen Ende seines Berichtes unter http://www.soulsaver.de/?m#/lebensberichte/ich-habe-gott-gesehen/ an. Darum ist auch unser Gebet so wichtig. Denn auch in diesem Punkt lässt sich Gott nicht die Ehre nehmen.
"Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, dass ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag." (Johannes 6,44). 
"Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch gesetzt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gibt, was auch immer ihr ihn bitten werdet in meinem Namen. Das gebiete ich euch, dass ihr einander liebt." (Johannes 15,16+17)
Darum darf man sich über Menschen, die sich nicht für Jesus entscheiden können nicht erheben. Denn sie sind genauso unfähig, wie wir Bekehrten es sind. Gott alleine in seiner Gnade machte es möglich, dass wir uns für Jesus entschieden. Aus uns selber, aus unserem natürlichen Stand hätten wir dies ebenfalls abgelehnt. Daher haben wir Christen mit der Entscheidung für Jesus keine eigene ethisch höhere Leistung vollbracht! Denn unsere Entscheidung für Jesus ist selber ein Geschenkt von Gott. Es ist eine Leistung Gottes. Darum sollten wir auch mit Andersdenkenden barmherzig umgehen können und uns hüten Druck usw. in dieser Sache aufzubauen. Unsere Sache ist es nur das Evangelium zu sagen. Der Heilige Geist schenkt dann, wenn er will (und wenn wir ihn darum bitten), auch den persönlichen inneren Ruf beim Hörer.
Aber auch hier möchte ich Mut machen für jemand der noch nicht Christ ist: Man kann um den Heiligen Geist bitten, damit er dies vollbringt: "Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan! (Matthäus 7,7) 
"Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten!" (Lukas 11,13)


Dabei kann man wissen, wer zu Jesus geht, wird niemals von ihm weggewiesen. Jesus wartet nur darauf. Und das wir zu ihm hingehen, ist ja selber wieder ein Wirken des Heiligen Geisten? (So wird es in der Bibel bezeugt. Von mir aus wüsste ich das nicht. Das ist die objektive Sicht.) Darum dürfen wir Heilsgewissheit haben: Es liegt nicht an uns. Es liegt nicht an unserer Leistung. Sondern alleine an Gottes Leistung und an Gottes Wille. Darum gehört auch ihm allein die Ehre. Auch bei diesem wunderbaren Projekt in Peru! Halleluja, dass Gott so wirkt. Und danke Herr, dass sich diese Menschen Dir so hingeben. Da wird sehr, sehr vielen Menschen in einem der ärmsten Teile von Peru mit dem modernsten wissenschaftlichen Mitteln wirklich geholfen.
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Das Spital ist eines der modernsten, wenn nicht sogar das modernste Spital in Peru...



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 Das Spital aus der Vogeperspektive.



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Ein Patient.




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